Inhouse-Konferenz am HUL

Im Zuge unseres neu reformierten Studienprogramms “Master of Higher Education” finden kommende Woche die ersten Präsenzveranstaltungen statt.

Da unsere Teilnehmenden deutschlandweit anreisen und für die Veranstaltungen in der Regel Urlaub nehmen müssen, beginnen wir bereits am Feiertag (Montag) mit Modul 1 (Didaktik), dem insgesamt vier Präsenztage zugeordnet sind. Danach findet am Freitag (7.10.) die erste Projektkonferenz statt. Diese Veranstaltung markiert den Beginn von Modul 1 (Didaktik) zu Modul 2 (Forschungs-/Entwicklungsprojekt):
Bildquelle: Aufbau des Master of Higher Education

Ziel der Projektkonferenz ist, dass sich die Studiengangsteilnehmenden einen Überblick über die möglichen Zielsetzungen, Themen und Ergebnisse des Projektstudiums verschaffen. Dazu sollten sie eigentlich — so unser Konzeptentwurf — in einen Dialog mit anderen Teilnehmenden treten, die das Projektstudium gerade beenden. Da es sich bei den jetzigen Teilnehmenden nun aber um die erste Kohorte des Studiengangs handelt, gibt es natürlich noch keine vorangegangenen Projekte dieser Art.

Um den Studierenden dennoch einen möglichst guten Einstieg in das Projektstudium zu ermöglichen, haben wir für die erste Projektkonferenz Fachexperten eingeladen, die eigens für diese Kohorte ihre jeweiligen hochschuldidaktischen Forschungsprojekte vorstellen, an denen sie im Moment arbeiten. Neben fachdidaktischen Beiträgen sind auch Projekte aus den Lehrlaboren sowie ein Beitrag aus dem Institute of Education der University of Tartu (Estland) dabei.

So erhalten die Studierenden exemplarische Zugänge und Fragestellungen, die ihnen Anregungen für die eigene Projektkonzeption geben können.  Hier das Programmheft zu den Beiträgen, in dem auch die Abstracts hinterlegt sind:

  PDF-Version des Ablaufplans

Die Konferenz ist anhand zweier paralleler Tracks aufgebaut.

Jeder Beitrag findet in einem 60 Minuten-Slot statt, der sich wie folgt aufteilt:

  • ca. 20 min Präsentation des Projekts
  • ca. 20 min Interaktion
  • ca. 20 min Diskussion

Im Diskussionsteil wollen wir neben der Klärung von Verständnisfragen versuchen, einen Transfer in das Projektstudium herzustellen und die Projekte als Beispiele, Modelle, Impulsgeber, ggf. sogar Kooperationspartner für die eigene Projektarbeit im MoHE zu besprechen.

Wir hoffen, mit diesem Konzept einen vielseitigen und anregenden Konferenztag zu gestalten, der den Teilnehmenden des neuen Studiengangs viele Impulse für das Projektstudium gibt. Im Anschluss an die Beiträge sind zwei Slots geplant, in denen wir zunächst die Methodenwerkstatt vorbereiten und danach unsere Wissenschaftscoaches vorstellen, die die Studierenden beim folgenden Projektstudium individuell unterstützen.

Ergänzt wird die Projektkonferenz durch eine Online-Nachphase, in der die Inhalte nochmals nachbereitet und abschließend reflektiert werden. Ich denke, so haben wir ein ganz interessantes Programm beisammen, das die Teilnehmenden (hoffentlich) gut für die anschließende Projektarbeit und die Zusammenarbeit mit den Wissenschaftscoaches wappnen dürfte. 🙂

Wer Interesse hat, an einem der Beiträge teilzunehmen, oder vielleicht sogar einen ganzen Track besuchen möchte, kann sich einfach per E-Mail an mich dafür anmelden.

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