Lehr-Experiment: e-Didaktik mit Slack?


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2 Comments

  1. Lieber Tobias,
    danke für die ausführliche Darstellung, die einen guten Einblick in dein Konzept gibt. Mich interessiert noch: Wo genau siehst du den Mehrwert zum Blog? Posts, Kommentare und Rekommentare laufen im Blog auch und wenn ich das richtig verstanden habe, ging es doch vorrangig um ein asynchrones Arbeiten.

  2. Tobias Schmohl

    Ja, genau. Der Vorteil ist m.E., dass Slack ja auf einem Instant-Messaging-Gedanken aufsetzt. Damit wird viel niedrigschwelligere Kommunikation möglich: Das bedeutet, es sind häufig auch mal nur recht kurze Wortbeiträge über eine Zeile möglich, viel schnellere Kommunikation, die m.E. einer Diskussion viel näher kommt als der Austausch in einem Blog, der eher etwas von einem “Reviewing” hat. Diese “schnelle” Kommunikation ist als Ergänzung zu der eher ‘klassischen’ Einreichung längerer Textbeiträge und Kommentare m.E. sehr bereichernd, erfordert aber natürlich auch eine aufwändigere Moderation.
    Ein weiterer Vorteil ist in der technischen Realisierung, bspw., dass Textbeiträge, auf die Bezug genommen wird, direkt von allen Diskutanten in Slack hinterlegt werden können, diese Funktion besteht ohne Weiteres für Kommentierende in einem Blog nicht. Durch die Sortierung mit verschiedenen Channels und der Zuordnung von Kommentaren zu “Posts” bleibt die Diskussion thematisch strukturiert und auch optisch noch übersichtlich gegliedert…

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